Für 2008 halten wir
folgende Highlights für euch bereit:
Die GSRA gibt sich die Ehre. Drag Racing feiert seine Geburt
in der Szene der Hot Rodder in den Fünfziger Jahren. Die
German Street Rod Association stellt ausgehfeine Hot Rods
auf den Track. Amerikanisches Kultblech, welches vor 1949
vom Band gelaufen ist, startet in einem Shooutout eine
Wertung in eigenen Reihen. Übrigens: kennst du schon das
RODAZIN?
Die GSRA stellt sich vor unter
www.gsra.de.
Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Petra
Stoll und Tony Brandes.

Die Niederkunft der letzten Rotenburg Race Days trägt in
2008 einen Namen. Die JUNIOR NATIONALS wurden nach dem stark
frequentierten 1on1-Juniordragster aus der Taufe gehoben.
Weitere Infos unter:
www.junior-nationals.de
Hier in Rotenburg fahren wir den dritten Wertungslauf der
Serie für die Juroren. Die Junior Nationals
Regionalbeauftragten erreicht ihr unter:
Mitte
silke@junior-nationals.de
Süden
gittli@junior-nationals.de
Nord
kalunki@junior-nationals.de
Hoher Besuch aus den Reihen der AHD wird fast wie gewohnt um
die Wurst fahren. Wer einen Eisenhaufen aus Milwaukee mal
richtig schnell sehen will, der schaut sich die Street Twin
und Modified Street Twin Harleys der Jungs von den All
Harley Drags an.
www.all-harley-drags.de
Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Gaby
Schmidt und Stefan Graff.
Japan, Italien, Deutschland oder USA; ganz gleich wo dein
Ofen herkommt. Starten kannst du damit bei den Street Outlaw
Drag Bikes. Gefahren wird nach ET Regeln.
www.street-outlaw-et.org
Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Stefan
Graff und Jan Glindermann.
Wir rühren die Werbetrommel für neuen Gesang in alten
Mauern.
Die Pro ET Klasse startet mit einem klar definierten
Punktesystem nach ET Bracket Regeln. In Rotenburg als auch
in Bitburg wird diese Klasse gefahren, um einen Nährboden
für die Saison 2009 darzustellen.
Macht euch schlau unter:
www.proet.de
Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Tony
Brandes und Boris Baur.
Neben diesen Dragstrip Highlights haben sich auch einige Top
Qualifyer aus der Dragster Szene angekündigt. Hot Rod Ove
Kröger hat im letzten Jahr gezeigt, daß man 402,34 auf
diesem Track in exakt 9.000 Sekunden abspulen kann. Dies
bescherte ihm den Wanderpokal für die schnellste ET ever auf
dem Rotenburger Track. Ob er ihn zuhause lassen kann? Wird
jemand nachlegen können? In jedem Fall ist er verpflichtet
ein selbstgebautes Vogelnest im Fahrerlager aufzustellen, um
für Nachwuchs zu sorgen. Ein etwas leichtsinniges
Rotkehlchen hatte seine Einflugschneise mit Ove im letzten
Jahr gekreuzt und ist ab der Achtelmeile im Kühlergrill
mitgefahren.
Ab sofort gilt: Wir bremsen auf dem Track für Tiere!
Für die Durchsetzung dieser Regel haben wir uns kompetente
Verstärkung geholt. Profi Boxer und Ex-Weltmeister im
Super-Mittelgewicht Markus Beyer kommt nach Rotenburg und
informiert mit seiner Mannschaft von 12rounds über
Zweikämpfe, die auf der Boxmatte, statt in der Boxengasse
stattfinden. Programme wie „TeenDefence“ stehen dafür
Jugendlichen ein Gefühl von Selbstvertrauen und
Selbstbewußtsein zu vermitteln und um sich gegen körperliche
Gewalt zu behaupten. Macht euch ein Bild am Infostand von
12rounds oder vorher im Internet unter:
www.markus-beyer.com
und www.12rounds.de
Natürlich gibt es wieder reichhaltige Schausteller
Verpflegung und zahlreiche Stände mit interessanten
Accessoires und Dies & Das.
Für die Party right next to the Track sorgt dieses Mal eine
Band mit reichlich Feuerwerk im Hintern. Schließlich gibt es
was zu feiern: Unser fünfjähriges Jubiläum! Die Gruppe
FEUERENGEL entstand nicht weit von hier 1997 auf dem
Rockfestival in Scheeßel. Letztes Jahr gab es eine
Riesengeburtstagsparty für 10 Jahre Pyrogitarre vom
Feinsten. Der Terminplan (voll wie ein Feuerlöscher) bringt
die Jungs am Samstag abend zu uns auf die Bühne und sorgt
für audiophilen Burnout bis in die Puppen!
www.feuerengel.de
Alle, die nicht zusätzlich in den auf dem Nennformular
ausgewiesenen Klassen genannt haben, sind automatisch für
das Public Bracket Racing gemeldet.
ET Bracket Racing:
Bei diesen Rennen kann theoretisch jedes Fahrzeug gewinnen,
ganz gleich ob schnell oder langsam.
Der Vorteil eines schnelleren Fahrzeugs wird durch ein
zeitliches Handicap ausgeglichen. Entscheidend ist die
Reaktion und das Können des Fahrers. Der technisch
einwandfreie und vor allem zuverlässige Zustand des
Fahrzeugs ist hilfreich.
Bei Bracket Runs wird zunächst beim "Time Trial" die
durchschnittlich benötigte Zeit ermittelt, diese wird als "Dial
In" im Rennbüro angegeben.
Beim Rennen selbst gilt es dann, so dicht als möglich die
vorher angegebene Zeit zu erreichen. Unterschiedlich
schnelle Fahrzeuge werden so gestartet, daß sie theoretisch
zu gleicher Zeit die Ziellinie durchfahren würden. Der um
manchmal nur tausendstel Sekunden Schnellere im Ziel
gewinnt.
Doch Achtung: Wer seine eigene Zeit unterbietet - also zu
schnell ist - hat verloren... (sind beide zu schnell
verliert der mit der größeren Differenz zu seinem Dial In).
Tipp: Hilfreich ist eine gute Reaktionszeit an der
Startampel.
Beispiel:
Ein Käfer fährt die Zeiten 13.46, 13.50, 13.58. Ein guter
Schätzwert, also Dial-In, wäre demnach 13.50, weil die
Wahrscheinlichkeit diese Zeit zu treffen recht gut ist.
Ein Corsa fährt 15.96, 15.98 und 16.03 und der Fahrer
entscheidet sich für ein Dial-in von 16.00 Sekunden
Treffen diese beiden Fahrzeuge nun in einem Bracket Lauf
aufeinander, wird die Ampel für den Corsa 2.5 Sekunden
früher gestartet. D.h. er bekommt einen Vorsprung von 2.5
Sekunden auf den Käfer. Wenn beide Fahrzeuge für die
Viertelmeile genau die von ihnen veranschlagte Zeit
benötigen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sie exakt
gleich, bzw. nah beieinander die Ziellichtschranke
durchfahren. Siegen wird derjenige, der an der Startampel am
schnellsten reagiert hat, denn er ist folglich eher im Ziel.
D.h. Wenn der Corsa trotz 2.5 Sekunden Vorsprung 4 Zehntel
an der Ampel verschenkt und der Käfer mit einem Zehntel
Reaktionszeit startet, ist er um drei Zehntel schneller im
Ziel.
Denn:
16.00 Sekunden + 0.4 Sekunden Reaktionszeit = 16.40
Sekunden.
13.50 Sekunden + 0.1 Sekunden Reaktionszeit + 2.5 Sekunden
Vorsprung des Corsa/Wartezeit = 16.10 Sekunden.
Der Käfer ist als erster im Ziel und gewinnt!
Ansonsten gilt das altbewährte Motto:
Vor dem Tree sind alle Menschen gleicht!
Verbrennt Benzin, so viel wie ihr schafft, fahrt auf dem
Track so schnell ihr könnt, benehmt euch im Fahrerlager und
cremt euch ein!
See ya @ the Track!
