Rotenburg Race Days22.-24. Juli 2005
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Für 2008 halten wir folgende Highlights für euch bereit:

Die GSRA gibt sich die Ehre. Drag Racing feiert seine Geburt in der Szene der Hot Rodder in den Fünfziger Jahren. Die German Street Rod Association stellt ausgehfeine Hot Rods auf den Track. Amerikanisches Kultblech, welches vor 1949 vom Band gelaufen ist, startet in einem Shooutout eine Wertung in eigenen Reihen. Übrigens: kennst du schon das RODAZIN?
Die GSRA stellt sich vor unter www.gsra.de.

Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Petra Stoll und Tony Brandes.



Die Niederkunft der letzten Rotenburg Race Days trägt in 2008 einen Namen. Die JUNIOR NATIONALS wurden nach dem stark frequentierten 1on1-Juniordragster aus der Taufe gehoben. Weitere Infos unter: www.junior-nationals.de

Hier in Rotenburg fahren wir den dritten Wertungslauf der Serie für die Juroren. Die Junior Nationals Regionalbeauftragten erreicht ihr unter:
Mitte silke@junior-nationals.de
Süden gittli@junior-nationals.de
Nord kalunki@junior-nationals.de

Hoher Besuch aus den Reihen der AHD wird fast wie gewohnt um die Wurst fahren. Wer einen Eisenhaufen aus Milwaukee mal richtig schnell sehen will, der schaut sich die Street Twin und Modified Street Twin Harleys der Jungs von den All Harley Drags an. www.all-harley-drags.de
Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Gaby Schmidt und Stefan Graff.

Japan, Italien, Deutschland oder USA; ganz gleich wo dein Ofen herkommt. Starten kannst du damit bei den Street Outlaw Drag Bikes. Gefahren wird nach ET Regeln. www.street-outlaw-et.org
Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Stefan Graff und Jan Glindermann.

Wir rühren die Werbetrommel für neuen Gesang in alten Mauern.
Die Pro ET Klasse startet mit einem klar definierten Punktesystem nach ET Bracket Regeln. In Rotenburg als auch in Bitburg wird diese Klasse gefahren, um einen Nährboden für die Saison 2009 darzustellen.
Macht euch schlau unter: www.proet.de
Die Ansprechpartner für die Rotenburg Race Days sind Tony Brandes und Boris Baur.

Neben diesen Dragstrip Highlights haben sich auch einige Top Qualifyer aus der Dragster Szene angekündigt. Hot Rod Ove Kröger hat im letzten Jahr gezeigt, daß man 402,34 auf diesem Track in exakt 9.000 Sekunden abspulen kann. Dies bescherte ihm den Wanderpokal für die schnellste ET ever auf dem Rotenburger Track. Ob er ihn zuhause lassen kann? Wird jemand nachlegen können? In jedem Fall ist er verpflichtet ein selbstgebautes Vogelnest im Fahrerlager aufzustellen, um für Nachwuchs zu sorgen. Ein etwas leichtsinniges Rotkehlchen hatte seine Einflugschneise mit Ove im letzten Jahr gekreuzt und ist ab der Achtelmeile im Kühlergrill mitgefahren.

Ab sofort gilt: Wir bremsen auf dem Track für Tiere!

Für die Durchsetzung dieser Regel haben wir uns kompetente Verstärkung geholt. Profi Boxer und Ex-Weltmeister im Super-Mittelgewicht Markus Beyer kommt nach Rotenburg und informiert mit seiner Mannschaft von 12rounds über Zweikämpfe, die auf der Boxmatte, statt in der Boxengasse stattfinden. Programme wie „TeenDefence“ stehen dafür Jugendlichen ein Gefühl von Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein zu vermitteln und um sich gegen körperliche Gewalt zu behaupten. Macht euch ein Bild am Infostand von 12rounds oder vorher im Internet unter:
www.markus-beyer.com und www.12rounds.de

Natürlich gibt es wieder reichhaltige Schausteller Verpflegung und zahlreiche Stände mit interessanten Accessoires und Dies & Das.

Für die Party right next to the Track sorgt dieses Mal eine Band mit reichlich Feuerwerk im Hintern. Schließlich gibt es was zu feiern: Unser fünfjähriges Jubiläum! Die Gruppe FEUERENGEL entstand nicht weit von hier 1997 auf dem Rockfestival in Scheeßel. Letztes Jahr gab es eine Riesengeburtstagsparty für 10 Jahre Pyrogitarre vom Feinsten. Der Terminplan (voll wie ein Feuerlöscher) bringt die Jungs am Samstag abend zu uns auf die Bühne und sorgt für audiophilen Burnout bis in die Puppen! www.feuerengel.de

Alle, die nicht zusätzlich in den auf dem Nennformular ausgewiesenen Klassen genannt haben, sind automatisch für das Public Bracket Racing gemeldet.

ET Bracket Racing:
Bei diesen Rennen kann theoretisch jedes Fahrzeug gewinnen, ganz gleich ob schnell oder langsam.
Der Vorteil eines schnelleren Fahrzeugs wird durch ein zeitliches Handicap ausgeglichen. Entscheidend ist die Reaktion und das Können des Fahrers. Der technisch einwandfreie und vor allem zuverlässige Zustand des Fahrzeugs ist hilfreich.

Bei Bracket Runs wird zunächst beim "Time Trial" die durchschnittlich benötigte Zeit ermittelt, diese wird als "Dial In" im Rennbüro angegeben.
Beim Rennen selbst gilt es dann, so dicht als möglich die vorher angegebene Zeit zu erreichen. Unterschiedlich schnelle Fahrzeuge werden so gestartet, daß sie theoretisch zu gleicher Zeit die Ziellinie durchfahren würden. Der um manchmal nur tausendstel Sekunden Schnellere im Ziel gewinnt.

Doch Achtung: Wer seine eigene Zeit unterbietet - also zu schnell ist - hat verloren... (sind beide zu schnell verliert der mit der größeren Differenz zu seinem Dial In).
Tipp: Hilfreich ist eine gute Reaktionszeit an der Startampel.

Beispiel:
Ein Käfer fährt die Zeiten 13.46, 13.50, 13.58. Ein guter Schätzwert, also Dial-In, wäre demnach 13.50, weil die Wahrscheinlichkeit diese Zeit zu treffen recht gut ist.
Ein Corsa fährt 15.96, 15.98 und 16.03 und der Fahrer entscheidet sich für ein Dial-in von 16.00 Sekunden
Treffen diese beiden Fahrzeuge nun in einem Bracket Lauf aufeinander, wird die Ampel für den Corsa 2.5 Sekunden früher gestartet. D.h. er bekommt einen Vorsprung von 2.5 Sekunden auf den Käfer. Wenn beide Fahrzeuge für die Viertelmeile genau die von ihnen veranschlagte Zeit benötigen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sie exakt gleich, bzw. nah beieinander die Ziellichtschranke durchfahren. Siegen wird derjenige, der an der Startampel am schnellsten reagiert hat, denn er ist folglich eher im Ziel. D.h. Wenn der Corsa trotz 2.5 Sekunden Vorsprung 4 Zehntel an der Ampel verschenkt und der Käfer mit einem Zehntel Reaktionszeit startet, ist er um drei Zehntel schneller im Ziel.

Denn:
16.00 Sekunden + 0.4 Sekunden Reaktionszeit = 16.40 Sekunden.
13.50 Sekunden + 0.1 Sekunden Reaktionszeit + 2.5 Sekunden Vorsprung des Corsa/Wartezeit = 16.10 Sekunden.
Der Käfer ist als erster im Ziel und gewinnt!

Ansonsten gilt das altbewährte Motto:
Vor dem Tree sind alle Menschen gleicht!
Verbrennt Benzin, so viel wie ihr schafft, fahrt auf dem Track so schnell ihr könnt, benehmt euch im Fahrerlager und cremt euch ein!

See ya @ the Track!


 


 

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